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Medionik - Das Radionik System der nächsten Generation

   
Radionik ist eine Methode, die feinstofflichen Kraftfelder und Energiezentren nutzt.
Das "Lesen" der radionischen Informationen ermöglicht einen Zugriff auf das "morphogenetische Feld", bzw. auf das "Innere Datenfeld", um wertvolle Hinweise zur Ursache körperlicher und geistiger  Probleme zu erlangen.

Beim Besenden mittels eines Radioniksystems werden ausgewählte radionische Informationen auf Objekte oder direkt an das morphogenetische Feld des Empfängers übertragen, um dessen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu stärken.

Anwendungsbereiche von Medionik

Sind Sie therapeutisch tätig und interessieren sich auch für die feinstofflichen Bereiche?

Sie arbeiten mit Tieren und wünschen sich diese auf eine sanfte Art ausbalancieren zu können?

Sind Sie als Firmeninhaber daran interessiert auf effiziente Art und Weise Schwachstellen in Ihrem Betrieb aufzudecken und zu eliminieren?

Wollen Sie in den Bereichen Baubiologie, Eliminierung von Elektrosmog, Land- und Forstwirtschaft, energetisieren von Wasser und Materialien zum Wohle der Umwelt tätig sein?

Sie arbeiten im Coachingbereich und wollen auf leichte und trotzdem professionelle Art Probleme aufdecken, Lösungswege aufzeigen, Ziele setzen und diese gleichzeitig energetisch unterstützen?

Möchten Sie sich ausserdem mit dem neuentwickelten Gerät "Medionik" vertraut machen und die faszinierende Arbeit mit der Radionik kennen lernen?

Dann treten Sie ein in die faszinierende Welt von Radionik mit Medionik




Was ist ein morphogenetisches Feld ?

Das morphogenetische Feld kann mit heutigen physikalischen oder chemischen Verfahren nicht nachgewiesen oder gemessen werden.  Dr. Rupert Sheldrake hat aber in vielen Experimenten versucht, das morphogenetische Feld sichtbar zu machen.
Beispielsweise hat er festgestellt, dass es Hunde gibt, die plötzlich wissen, dass der Besitzer unerwartet nach Hause kommt und sie sich bereits freudig an die Türe stellen, obwohl das Herrchen noch kilometerweit entfernt ist.

Zwischen Zwischen Herrchen (Frauchen) und Hund muss es eine Verbindung geben, die unabhängig von der Entfernung wirken kann, jedoch mit Messgeräten nicht nachzuweisen ist.
Es wird davon ausgegangen, dass jeder Körper sein eigenes morphogenetisches Feld besitzt, welches Informationen über den Besitzer beinhaltet.

Bei Objekten, die in einer Beziehung stehen, gibt es darüber hinaus offensichtlich eine Verbindung der morphogenetischen Felder, über die Informationen übertragen werden können.

Durch den so genannten Beweis (Haare, Foto des Objekts oder ähnliches) kann das Feld abgefragt werden und ebenso fehlende und ausgleichende Informationen in das Feld zurück gegeben werden. Der Beweis kann z.B. mit der Medionik-Videokamera eingelesen und digital abgespeichert werden.

Mit Schulwissen über Physik, Biologie und Medizin können die feinstofflichen, nichtmateriellen Ebenen nicht erfasst werden. Die Quantenphysik, die Chaostheorie und z.B. die Dimensionsmodelle des Physikers Burkhard Heim (1925 bis 2001) bieten einen Ansatz zum Verständnis der Funktionsweise von Radionik.

Nach seiner Theorie gibt es 6 materielle und 6 immaterielle Dimensionen. Die Dimensionen 1 bis 6 erweisen sich als materielle, physikalische Dimensionen. Die Dimensionen 7 bis 12 sind immaterielle, informatorische Dimensionen.  

Nach Heim haben die physischen Dimensionen 1 bis 6 eine zu ihrer organisatorischen Struktur komplementäre informatorische Komponente, nämlich die Dimensionen 7 bis 12. Deshalb können die Dimensionen 7 bis 12 als nichtmaterielle Seite der physischen Welt verstanden werden.

Der informatorische Wirkungsausgang der Dimensionen 1 bis 6 liegt in den Dimensionen 7 und 8. Deshalb erzielen Wirksamkeitsmessungen mit physikalischen oder chemischen Messgeräten keine Ergebnisse. Um Messergebnisse zu erhalten, müssen biologische Systeme einbezogen werden.  

Bei der Radionik wird nun versucht, Informationen dieser Dimensionen mit einem Scan zu lesen bzw. es sollen bei einem Transfer Informationen hinzugefügt oder geändert werden.  

Das Medionik-System nutzt dabei die von dem zu scannenden Objekt abgestrahlten bzw. reflektierten Photonen (Lichtteilchen), welche mit einer Video-Kamera aufgefangen und als Farbwerte auf dem Computer gespeichert werden können.

Bild: CCD-Chip

Die Video-Kamera fängt mit dem so genannten CCD-Chip das Licht auf einer Matrix aus einzelnen lichtempfindlichen Zellen ein, auf denen das Licht in eine Stromspannung umgewandelt wird.

Die Matrix besteht aus einer bestimmten Anzahl von Zeilen bzw. Spalten, die ihrerseits aus lauter lichtempfindlichen Zellen bestehen.      

Die einzelnen Zellen arbeiten mit Hilfe eines photoelektrischen Effekts und werden deshalb auch als Photodioden bezeichnet. Auf dem CCD-Chip befinden sich mehr als 300.000 dieser Dioden. Da nicht alle Dioden zu 100% genau gleich arbeiten, ergeben sich kleine Abweichungen, die ein so genanntes Rauschen erzeugen.  

In dem Moment, in dem das Bild aufgenommen wird, tritt das Rauschen der 300.000 Dioden mit dem Bewusstsein des aufgenommenen Objekts in Verbindung.

Das Rauschen wird dann als Referenzquelle zur Suche in den Medionik-Datenbanken verwendet.

Alternativ werden, sofern kein Foto vorhanden ist, aus den Textinformationen des Objektes Werte abgeleitet, um ein Rauschen für die Referenzquelle zu erzeugen.  

Durch Vererbung, durch unsere Lebensweise, durch traumatische Erlebnisse erhalten wir permanent falsche Informationen. Können wir selbst diese Informationen nicht mehr berichtigen, so leidet unser Wohlbefinden.  

In der Radionik wird unter anderem fehlendes Wohlbefinden als feinstoffliche Fehlinformationen angesehen.

Radionik soll helfen, diese Fehlinformationen aufzuspüren und zu berichtigen.

 


Viele gute Gründe sich für das Radionik-System Medionik zu entscheiden

  • Ausgezeichnetes Preis- Leistungsverhältnis
  • kostenlose Demoversion mit allen Funktionen erhältlich
  • 4 Wochen Rückgaberecht nach Kauf des Systems
  • Die bekannte Medifast-Patientenverwaltungs-Software ist bereits im Medionik System integriert
  • Die Datenbanken sind im Kaufpreis enthalten
  • Datenbanken sind einfach unter Medionik Anwendern zu tauschen, sie können auch per E-Mail verschickt werden
  • Paketdatenbanken für unterschiedliche Anwendungsbereiche wie z.B. Firmen Blockaden lösen, Haus Entstörung, Pflanzenschutz und vieles mehr
  • Datenbanken können auf problemlose Art selbst erstellt werden
  • Laufend kommen neue, kostenlose Datenbanken dazu
  • Einfache Handhabung der Medionik- und Medifast Software
  • Hilfefunktionen sind in Form eines Hilfeassistenten direkt im Medionik System abrufbar
  • Das Medionik System ist nicht auf Laptops beschränkt, sondern kann auch auf bereits bestehenden PCs sofort eingesetzt werden
  • Das Medionik System arbeitet mit radionischen Raten, Potenzen, auch Unter- und Überfunktion kann ausgetestet werden
  • Und und und ................


Die Medionik-Hardware

Unser System wird mit der folgenden Hardware ausgeliefert:
(Ein Computer bzw. Notebook ist nicht im Lieferumfang enthalten)


 

Die Hardware besteht aus einem aus Holz gefertigten Tischchen, auf dem eine Glasplatte liegt. Im hinteren Teil sind zwei kleine Lautsprecher eingebaut, mit denen die radionischen Informationen über akustische bzw. elektromagnetische Schwingungen gesendet werden können.

Im mittleren Teil des Tisches befindet sich ein USB-Verteiler, an dem die Video-Kamera, eine Beleuchtungseinheit und das Lichtwellenübertragungssystem angeschlossen sind. Mit der Videokamera können auf dem Tisch liegende Objekte, wie z.B. ein radionischer Beweis (Foto, Haare, Schriftdokumente etc) aufgenommen werden, die mit der eingebauten USB-Lampe beleuchtet werden.

Die Kamera kann aber auch dank des variablen Schwanenhalses direkt auf einen Klienten oder ein Objekt gerichtet werden, um Menschen, Tiere oder andere Gegenstände aufzunehmen.

Rechts am Tisch kann ein Glas in einen Halter gestellt werden, um dort radionische Informationen auf Globuli, Flüssigkeiten oder andere Informationsträger per Lichtwellen zu übertragen.

Unter dem Glas befindet sich die Lichtübertragungselektronik . An dieses Gerät kann entweder ein Loopback-Stecker angebracht werden oder eine SG-100 Diode (als eigenständiges Modul), wie sie auch von anderen Radionik-Geräte-Hersteller verwendet wird.

Unter der Lichtwellenübertragungselektronik befindet sich ein Magnetkartenhalter. Mit ihm können Magnetkarten feinstofflich mit radionischen Informationen besendet werden. Es können alle handelsüblichen Magnet- oder Chipkarten (Kreditkarten) verwendet werden. Alle beschriebenen Funktionen sind Bestandteil des angebotenen Radionik-Systems "Medionik" (Modul Nr. 25).


Folgende Hardwareausstattungen sind abhängig vom Grundpaket möglich:


Medionik-Tisch "Spirit"


Medionik-Tisch "Clinical"



Medionik-Goldbox

Medionik-Lichtwelle


Bei den Versionen Medionik-Medi (A) und Medionik-Business (C) kann der Kunde eine der drei Hardware-Varianten ("Spirit" / "Clinical" / "Goldbox") wählen, die im Preis inbegriffen ist.
Bei Medionik-Medi-Light (B) ist die Medionik-Lichtwelle im Preis inbegriffen.

Medionik-Tisch "Spirit"
Maße ca. 23x23x11 cm, dunkelbraunes Holz, Glasplatte, Glasbehälter, Lichtwellengerät, Magnetkarten-Einschub, Kamera, Beleuchtung, passt gut in eine eher spirituell eingerichtete Umgebung.

Medionik-Tisch "Clinical"
Maße ca. 23x23x11 cm, helles Schichtholz, Kunststoffbeschichtung oben, Glasbehälter, Lichtwellengerät, Magnetkarten-Einschub, Kamera, Beleuchtung, passt gut in eine eher medizinisch eingerichtete Umgebung.

Medionik-Goldbox
Maße ca. 5x6x9 cm, vergoldete Metallbox mit Magnetkarteneinschub, Lichtwellengerät, mit Stoffsäckchen zum Schutz beim Transport, passt gut in eine Büro- / Firmenumgebung.

Medionik-Lichtwelle
Maße ca. 2x4x8 cm, Lichtwellengerät, auch gut als zusätzliche Ersatzhardware für unterwegs geeignet.


Zubehör zum Anschluss an die Lichtwellenübertragung 


Nachfolgend sehen Sie ein Foto der Komplettausstattung des Medionik-Geräts:




Beschreibung der einzelnen Komponenten:

(1) Medionik-Aufnahmetisch. Damit wird es möglich, ohne Aufwand jedes gewünschte Objekt in wenigen Sekunden einzuscannen. (Im Grundmodul enthalten)

(2) Probe im Glasröhrchen (Beispiel-Objekt, nicht im Lieferumfang enthalten)

(3) Medionik-Glasbehälter zum Aufschwingen oder Kopieren von radionischen Informationen über die Lichtwellenübertragung. Dazu kann der gewünschte Informationsträger in das Glas gelegt/gestellt werden (z.B. Globuli, Flüssigkeiten, Schmuck etc.) (Im Grundmodul enthalten)

(4) Lichtübertragungseinheit (Serieller Schnittstellentester über USB-Anschluss). Im Vordergrund ist der Standard-Loop-Back-Stecker mit der kleinen Goldkugel zu erkennen. (Im Grundmodul enthalten)



(5) Kamera mit Schwanenhals (im Grundmodul enthalten)

(6) Lampe zum Beleuchten von Objekten, die auf den Tisch gelegt werden (Im Grundmodul enthalten)

(7) Chipkarten-Lese- und Schreibgerät. Damit können Chipkarten physikalisch mit den radionischen Informationen beschrieben und natürlich auch wieder gelesen werden. Die Chipkarten können vom Klienten zur Besendung am Körper getragen werden.(Optionales Modul)


(8) Lautsprecher. Wenn die radionischen Informationen als Sound gesendet werden, dann ist die Sendung als leises Rauschen hörbar.(Im Grundmodul enthalten)

(9 bis 12) Loop-Back-Stecker für die Rückkopplung der Lichtübertragungssignale. Der Loop-Back-Stecker enthält keine Elektronik, sondern er verbindet die Kontakte der Lichtwellenübertragungseinheit so, dass die Informationen in einem Kreislauf wieder an den Computer zurück gelesen werden können. Die Kugel (nur goldfarben, kein echtes Gold), ist galvanisch von den Stromleitungen des Computers getrennt.

     

Von links nach rechts:

Standardstecker (wird serienmäßig mit dem Grundmodul mit ausgeliefert)

Silberkugelstecker (Preis 15,- €)

Goldkugelstecker (Preis 15,- €)

Glaskugelstecker (Preis 20,- €)

Die Stecker funktionieren alle in genau gleicher Weise und unterscheiden sich lediglich im Design.

(13) Loop-Back-Stecker zum Anschluss von Radionik-Zubehör anderer Hersteller über eine Cinch-Buchse. Die Cinch-Buchse ist galvanisch von den elektrischen Leitungen des Computers getrennt. Eine Übertragung findet somit nicht physisch statt, sondern nur feinstofflich. Andere Anschluss-Buchsen sind auf Anfrage ebenfalls erhältlich. (Preis 20,- €)



(14) SG-100 (Einzeldiode)

Die SG-100 Einzeldiode kann anstelle des Loop-Back-Steckers in die Lichtübertragungseinheit eingesteckt werden. Zusätzlich zur Diode wird dann noch das Software-Modul "Einzeldiode" benötigt, welches im Grundmodul nicht enthalten ist. Damit können Scans in der Medionik-Datenbank mit Hilfe der Diode durchgeführt werden. Man kann auswählen, ob das weiße Rauschen über die Kamera-Dioden oder über die SG-100 Diode generiert werden soll. Ebenso sind feinstoffliche Sendungen ins morphogenetische Feld mit der SG-100 Diode möglich.

(15) Chipkarten


Die Chipkarten können physisch mit radionischen Daten beschrieben werden. Der statische Speicherbaustein, der unter den Goldkontakten der Chipkarte sitzt, enthält nach dem Schreibvorgang anschließend die von Ihnen gewünschten Informationen. Die Karte hat eine Speicherkapazität von ca. 4000 Buchstaben. So können Sie auch sehr große radionische Pakete auf die Karte schreiben. Sie hält jedoch zusätzlich über eindeutig zugeordnete IDs auch feinstofflich Verbindung zu den Paketdaten, die parallel auf dem Computer gespeichert sind. (Preis 2,50 € pro Stück)

Wenn das separat erhältliche Modul "Chipkarte" zum Grundmodul hinzugekauft wird, werden 10 Chipkarten mitgeliefert.


(16) Magnetkarten
Magnetkarten können mit dem Medionik-System feinstofflich beschrieben werden. Dazu gibt es unter der Lichtwelleneinheit einen Magnetkartenhalter, in den die Magnetkarte eingeführt werden kann. Anschließend kann mit der Software ein radionisches Paket feinstofflich auf die Karte übertragen werden.

 

(17) Software-CD

Mit dem Medionik-Gerät wird auch die Software mit ausgeliefert, die alle verfügbaren Module für Medifast und für Medionik enthält. Durch einen Lizenzschlüssel können wir die vom Anwender gewünschten Module freischalten.



Wie wichtig ist eine Diode für Radionik-Systeme ?

Ist eine Diode ein unverzichtbarer Bestandteil eines Radionik-Geräts?

Bild: Diode  SG-100
Es gibt Es gibt Radionik-Geräte-Hersteller, die behaupten, dass nur die Radionik-Systeme funktionieren, die eine bestimmte Diode zur Abfrage des morphischen Felds nutzen.

Hierbei stellt sich natürlich die Frage, ob z.B. in Orgonstrahlern Dioden eingebaut sind.

Nein – vermutlich nicht.

Mit Sicherheit ist aber im Finger eines Radionikers, der über die Reibeplatte seines Radionik-Geräts reibt keine Diode eingebaut ;-)

Tensor und Pendel funktionieren ebenfalls ohne Diode.

Es erscheint uns daher etwas anmaßend zu behaupten, dass Radionik-Systeme nur funktionieren, wenn sie eine bestimmte Diode eingebaut haben.

Um hier etwas Klarheit in dieses viel diskutierte Thema zu bringen, sollten wir uns zunächst einmal die Funktion einer solchen Diode anschauen.

Die eigentliche Diode ist ein elektronisches Bauteil, welches den Strom nur in eine Richtung durch lässt und ihn in die andere Richtung blockiert. Eine solche Diode ist mit einer Elektronik zum Anschluss an einen Computer über eine serielle Schnittstelle auf einer Platine montiert und in ein kleines Steckergehäuse eingebaut. Man schließt es direkt oder über ein Verlängerungskabel an den Computer an.

Die Zufallszahlen werden dabei mit Hilfe der eingebauten Diode erzeugt. Es wird Strom durch die Diode geleitet. Diese kann den Strom aber nicht perfekt durchleiten bzw. in die andere Richtung nicht perfekt blockieren. Es wird mal etwas mehr, mal etwas weniger blockiert. Diese Schwankungen können nicht vorhergesagt werden, sind also absolut zufällig.

Meist liefern die Hersteller dieser Zufallsgeneratoren die Software-Treiber zum Abfragen der Diode praktischerweise gleich mit, so dass mit relativ wenig Aufwand durch das Senden eines Computer-Befehls eine gewünschte Anzahl von Zufallszahlen von der Diode an den Computer wieder zurückgesendet wird.

Solche Geräte werden häufig z.B. von Banken eingesetzt, um Passwörter, PINs und TANs für Online-Banking und Bankkarten zu erstellen. Damit ist ausgeschlossen, dass ein Bankangestellter die EC-Kartennummer eines Bankkunden errechnen kann. Auch viele Glückspielsysteme nutzen solche Dioden, um eine Zufallszahl zu erhalten, die niemand vorausberechnen kann.

Die physische Funktion einer solchen Diode ist also beschränkt auf das Liefern von einer oder mehreren Zufallszahlen.

Im Gegensatz dazu können mit einem Computer über eine Random-Funktion so genannte Pseudo-Zufallszahlen erzeugt werden. Computer bilden jedoch diese Zufallszahl nicht wirklich zufällig. Man kann sich die Erzeugung der Zufallszahlen mit Computer so vorstellen, dass es eine riesige festgelegte Reihe aus lauter hintereinander stehenden Zufallszahlen gibt.

Damit nun aber nicht jede Zufallsabfrage die gleiche Zahlenreihe liefert, wird mit Hilfe des Befehls Randomize der Start in der Zahlenreihe "per Zufall" ausgewählt. Diese Zufallsinitialisierung wird u.a. mit Hilfe eines Systemtimers der Software berechnet und ist damit schon fast wieder wie ein echter Zufall, denn der Systemtimer ist z.B. auch davon abhängig, zu welchem Zeitpunkt (Uhrzeit bis auf ein Tausendstel genau) die Funktion gestartet wird. Wird die Maustaste vom Anwender vielleicht nur eine Millisekunde später gedrückt, beginnt die Zufallszahlenreihe an einer komplett anderen Stelle.

Die meisten Radionik-Geräte-Hersteller kennen diese Problematik und vermeiden deshalb die Generierung der Zufallszahlen über die einfache Random-Funktion.

Es gibt außer der beschriebenen Diode noch weitere Möglichkeiten, echte Zufallszahlen zu generieren. Medionik verwendet dazu beispielsweise das Rauschen eines Bildes (Fotos).

Genau genommen besteht für einen Computer ein Bild aus einer Ansammlung von Zahlen, die jeweils den Farb- und Helligkeitswert aller Bildpunkte eines Fotos festlegen.   
Diese Zahlen werden ebenfalls von Dioden geliefert, nämlich z.B. von den Fotodioden einer Digitalkamera. Diese Fotodioden sitzen auf einem kleinen rechteckigen Bauteil hinter der Linse der Kamera. Für jeden Bildpunkt gibt es drei Photodioden (eine für Rot, eine für Grün, eine für Blau). Die bei Medionik eingesetzte Kamera besitzt einen Fotochip mit 640 x 480 Bildpunkten, also praktisch 3 x 640 Dioden in einer horizontalen Reihe und 480 solcher Reihen stehen untereinander.

Wird der Auslöser an der Kamera gedrückt, fällt für kurze Zeit (der Belichtungszeit) das vom Motiv abgestrahlte oder reflektierte Licht auf diese Photodioden. In diesem Moment lässt jede der Photodioden bei viel Helligkeit viel Strom und bei wenig Helligkeit wenig Strom durch. Daraus wird für jeden Bildpunkt eine Zahl erstellt, die den jeweiligen Farb- und Helligkeitswert des Bildpunkts darstellt. Bei einer Auflösung von 640 x 480 sind es also immerhin 307.200 Bildpunkte. Dabei ist diese Auflösung noch nicht einmal groß im Vergleich zu den heute gängigen digitalen Fotokameras, die es auf 8 Millionen Bildpunkte und mehr bringen.

Nachdem das Foto gemacht wurde, besteht es also als Zahlenansammlung im Speicher der Kamera. Diese Zahlenansammlung wird dann auf die Festplatte eines Computers überspielt. Dieser kann dann am Bildschirm die Zahlen wieder als farbige Bildpunkte darstellen.

Medionik verwendet nun diese Zahlenansammlung (Bilddatei) und kann anhand der Bildwerte Zufallszahlen generieren. Über einen zusätzlichen Algorhythmus werden aber nicht nur das Bild, sondern auch die eingegebene Adresse und das Geburtsdatum zur Generierung der Zufallszahlen verwendet. Die in Medionik generierten Zufallszahlen stehen somit direkt mit dem aufgenommenen Motiv im Zusammenhang. Man könnte auch sagen, sie werden vom morphogenetischen Feld des Motivs bestimmt und sie liefern über die ausgewählten Datenbanken auch nach den Aussagen unserer Kunden bestechend genaue Auswertungen.

Unsere Kunden können jedoch gerne auch eine Diode ans Medionik-Gerät anschließen. Es gibt die Diode inkl. der Scan-Funktion auf Wunsch als zusätzliches Modul.

Etwas schwer nachvollziehbar ist die Aussage von manchen Radionik-Geräte-Herstellern, dass Radionik-Geräte über die Diode senden können. Die uns bekannten Dioden (Zufallsgeneratoren) können nichts anderes als ein paar Befehle entgegen nehmen und daraufhin Zufallszahlen liefern. Eine Diode könnte höchstens indirekt senden, indem man in dem Moment der Sendung die Diode nach Zufallszahlen abfragt und diese dann mit den zu sendenden radionischen Informationen verarbeitet. Dann kann aber unserer Meinung nach nicht davon gesprochen werden, dass die Diode selbst senden kann.

Dass eine Wirkung bei der Sendung von solchen Radionik-Systemen eintritt, ist aufgrund der vielen Aussagen der Anwender unbestritten. Ob die Diode im Moment der Sendung jedoch eine Rolle spielt, sei dahingestellt. Wichtig ist vermutlich nur die Tatsache, dass die radionischen Informationen im Computerspeicher zusammen mit dem Empfänger verarbeitet werden.

Dies war für uns aber nicht ausreichend. Wir haben uns überlegt, wie man eine radionische Information sinnvoller und nachvollziehbarer ins morphogenetische Feld übertragen kann.

Dabei entwickelten wir zunächst eine akustische Übertragung der radionischen Informationen über ein weißes Rauschen. Hierbei werden die zu sendenden radionischen Informationen in eine Sound-Datei eingebettet, die am Computerlautsprecher oder über die im Medionik-Gerät eingebauten Lautsprecher leise hörbar abgespielt wird.
Die ausgleichende Wirkung des weißen Rauschens, z.B. bei Elektrosmogbelastung, ist ja in einigen Versuchen eindrucksvoll nachgewiesen worden.

Zusätzlich haben wir im Medionik-System die Möglichkeit geschaffen, die radionischen Informationen über eine Lichtwelleneinheit abzustrahlen. Dabei wird das radionische Paket über eine rote, eine grüne und eine blaue LED ins morphogenetische Feld abgestrahlt.

Die Elektronik der Lichtwellenübertragung kann auch zur Übertragung auf Informationsträger verwendet werden, indem die radionischen Informationen z.B. auf Magnetkarten oder auf Globuli oder Alkohol aufgeschwungen werden.

Laut Erfahrung unserer Kunden ist die Lichtwellenübertragung noch effektiver als die akustische Übertragung.

Ab der Medionik-Version 5.0.60 ist sogar eine Doppelübertragung (akustisch und über Lichtwelle gleichzeitig) möglich. Somit werden drei Medien angesprochen (das elektromagnetische Feld, die Schallwellen und die Lichtwellen), um die radionischen Pakete ins morphogenetische Feld des Empfängers zu tragen.

 

Das Medionik Radionik-Softwaremodul

Die Radionik-Software ist in das Medifast-Programm eingebettet. Es steht somit eine umfangreiche Verwaltung der Klienten zur Verfügung.

Der Medionik-Anwender erfasst die Adresse des Empfängers und stellt ein Paket mit radionischen Informationen zusammen. Dabei wird der Empfänger mit der Videokamera erfasst. Die von der Kamera eingefangenen Lichtstrahlen (Photonen) werden in Farbe und Helligkeit ausgewertet und zum Lesen des morphogenetischen Feldes verwendet. Die vom Medionik-Anwender ausgewählten Datenbanken werden nach "Treffern" durchsucht. Die gefundenen Ergebnisse werden in eine Tabelle geschrieben und können zu einem Radionik-Paket zusammengefasst werden.

Jedes erstellte Radionik-Paket enthält folgende Informationen:

  • Paketname
  • Sende-Empfänger als Text
  • Sende-Empfänger als Bild (maximal 6 Zielfotos)
  • Startzeitpunkt (Datum und Uhrzeit)
  • Sende-Intervall (Minimum = 1 Minute, Maximum = 100 Tage)
  • Sende-Anzahl (Wie oft soll das Paket gesendet werden
  • Enddatum (Wann läuft die letzte Sendung des Pakets)
  • Dauer in Sekunden, zwischen 0 und 100 (Wie lange dauert eine Sendung)
  • Intensität (0 bis 10000, abgestrahlte Intensität des gesamten Pakets)
  • Ruhephase mit Uhrzeit von / bis (z.B. um Schlafstörungen zu vermeiden)
  • Powersendung mit Uhrzeit (Durch Mitarbeit des Empfängers entsteht eine Verstärkung)
  • Einleitungstext (Beliebiger Text mit bis zu 65.000 Buchstaben)
  • beliebig viele radionische Informationen (siehe nachfolgend)
  • Zusatztext (Beliebiger Text mit bis zu 65.000 Buchstaben)
  • Jedes Radionik-Paket kann beliebig viele radionische Informationen besitzen. Eine radionische Information besteht aus folgenden Inhalten:
  • Rate (sofern vorhanden)
  • Bezeichnung (z.B. Bachblüte, Affirmation ...)
  • Potenz (D, C oder LM Potenzen)
  • Intensität (0 bis 100, dadurch können die einzelnen radionischen Informationen innerhalb des Pakets untereinander gewichtet werden)
  • Bemerkung, die gesendet wird (Text mit bis zu 65.000 Buchstaben)
  • Bemerkung, die nicht gesendet wird (Text mit bis zu 65.000 Buchstaben) z.B. als Infotext für den Patienten
  • Foto bzw. Bild
  • Information soll gedruckt werden / soll nicht gedruckt werden
  • Information soll gesendet werden / soll nicht gesendet werden

Pakete können zur Verwendung für andere Klienten auch in einem Archiv gespeichert werden. Hat man beispielsweise einmal ein gut wirksames Paket zusammengestellt, so kann man es ins Archiv übernehmen, um es zu einem späteren Zeitpunkt bei einem anderen Klienten wieder einzusetzen.

Ab Version 5.0.62 können nicht nur die Radionik-Datenbanken sondern auch die Radionik-Pakete per Datei bzw. E-Mail weitergegeben werden. Es steht eine Paketdatenbank mit Paketen zu allen möglichen Themen bereit wie z.B. Affirmationen, Schutz vor Unfällen, Ängste, Hausschutz und vieles mehr. Alle Pakete sind für Medionik-Kunden kostenlos verfügbar. Medionik-Kunden können ihre Pakete zur Verstärkung auch untereinander austauschen und sie synchron senden, um so die Wirkung in einem Medionik-Netzwerk zu vervielfältigen.

Ein separates Sende-Programm (mit Namen "Transfer"), welches unabhängig von Medifast arbeitet, bettet die radionischen Informationen in eine Tondatei mit weißem Rauschen ein und spielt den Sound zur angegebenen Zeit mit der festgelegten Intensität über die Lautsprecher leise hörbar ab.

Das Transferprogramm läuft unabhängig bzw. parallel zum Medionik-Programm. Sie können also im Vordergrund Scans durchführen und neue Pakete planen, während im Hintergrund die Sendungen laufen.

Alle Sendungen werden auf Wunsch in einer Protokolldatei festgehalten.

Fertig gesendete Pakete können einfach durch Setzen eines "Häkchens" wieder zu einem neuen Lauf aktiviert werden.

Ein Paket kann auch als Sofortsendung abgeschickt werden. Dies wird besonders zur Bewellung von Informationsträgern verwendet. Dabei können Gegenstände wie z.B. eine Halskette, Edelsteine, Uhren oder auch Globuli, Flüssigkeiten oder Magnetkarten zur Übertragung der Informationen an den Empfänger benutzt werden. Bei einer Sofortsendung werden alle Sendetermine inkl. der radionischen Informationen auf den Informationsträger aufgeschwungen. Der Informationsträger kann anschließend dem Empfänger mitgegeben werden.

Es werden inzwischen viele Datenbanken für das Radionik-System angeboten. Alle Datenbanken sind für Medionik-Anwender kostenlos. Die Datenbanken werden für unsere Kunden im Internet als komprimierte ZIP-Dateien unentgeltlich zum Herunterladen zur Verfügung gestellt. Die ZIP-Datei enthält die Datenbank (den Datenbank-Text) und, sofern vorhanden, alle dazugehörigen Fotos. Das Herunterladen und Importieren wurde erheblich vereinfacht und gelingt mit wenigen Mausklicks.

Datenbanken können aber auch von den Anwendern erfasst werden. Jede von den Anwendern im Medifast neu angelegte Datenbank kann als ZIP-Datei exportiert werden. Diese Zip-Dateien können mit zwei Mausklicks z.B. an einen befreundeten Medionik-Anwender weitergegeben werden oder der Bucher GmbH zur Weitergabe an alle anderen Medionik-Anwender geschickt werden.



Arbeiten mit Magnetkarten als radionischer Informationsträger

 
Magnetkarten können, wie viele andere Informationsträger auch, sehr gut zur Übertragung von radionischen Informationen in das morphogenetische Feld des Patienten verwendet werden.  

Informationsträger haben den Vorteil, dass sie aktiv vom Klienten benutzt werden. Der Klient beschäftigt sich bewusst mit den Problemen. Er nimmt z.B. durch das Mitführen der Magnetkarte an einem Ritual teil, welches die Selbstheilungskräfte wesentlich stärken kann.  

Als nützlicher Nebeneffekt kann in diesem Fall auf eine "Fernwirkung" verzichtet werden. Das radionische Paket muss dementsprechend nicht Tag und Nacht vom Computer aus gesendet werden.  

Für einen bestimmten Teil der Klienten sind Magnetkarten ein sehr guter Träger für die radionischen Informationen. 

Bei unserem Magnetkartenschreibgerät handelt sich um ein radionisches (virtuelles) Gerät, welches keine physische Veränderung auf der Karte bzw. auf dem Magnetstreifen bewirken kann. Es ist aber in der Lage, die gewünschten feinstofflichen Informationen aufzunehmen und durch das Tragen der Karte an den Träger zu übermitteln.  

Indem der Träger die Karte z.B. am Körper trägt (z.B. in der Brusttasche oder in der Geldbörse) wünscht er eine Bewellung seines morphogenetischen Feldes.

Dies ist ebenfalls ein Vorteil der Informationsträger. Die Klienten können z.B. die Magnetkarte benutzen oder sie auch einfach wieder weglegen, wenn sie nicht benötigt wird. Da sie durch das Weglegen zum Ausdruck bringen, keine Bewellung mehr zu wünschen, werden die radionischen Informationen ab diesem Zeitpunkt den Empfänger auch nicht mehr erreichen.  

Zum Übertragen der feinstofflichen Informationen wird zunächst die Magnetkarte in den Magnetkartenhalter geschoben, der sich genau unter der Lichtwellenübertragungseinheit befindet.

       

Anschließend wird, eine Sofortsendung auf Magnetkarte durchgeführt. Dadurch werden die Daten des radionischen Pakets physikalisch bis auf wenige Millimeter an die Magnetkarte herangeführt und so in das morphogenetische Feld der Karte übertragen.



Der Magnetkartenhalter ist bereits in der Medionik-Grundversion (Modul 25) verfügbar und braucht, wie alle wichtigen Bestandteile unseres Systems nicht separat gekauft werden.

Die Magnetkarten können als kleiner Zusatznutzen auch sehr gut repräsentieren. Es gibt sie in verschiedenen Farben. 



Die Karten können bei uns zum Preis von 58,- Euro pro 100 Stück bestellt werden. (0,58 € pro Stück).

Die Karten können auch mit einer Grafik oder mit Text nach Ihrem Wunsch bedruckt werden.  

100 Stück bedruckte Karten einfarbig mit schwarzem Druck kosten 110,20 € (1,10 € pro Stück).
100 Stück bedruckte Karten mit einem 4-Farbdruck kosten 145,- Euro (1,45 € pro Stück).
(Preise inkl. 16% MwSt)  

Die Karte wird nur auf der Vorderseite bedruckt (der Magnetstreifen ist auf der Rückseite).  

Die Mindestbestellmenge beläuft sich auf 100 Stück pro Ausführung.

Nachfolgend sehen Sie ein paar Beispielkarten (Vorderseite):




Arbeiten mit Informationsträgern

Anstelle einer zeitgesteuerten radionischen Sendung mit dem Transfer-Programm können die feinstofflichen Informationen auch über einen Informationsträger ins morphogenetische Feld übertragen werden.

Dazu kann man Flüssigkeiten wie Wasser oder Gegenstände wie (Halb)-Edelsteine, Schmuck usw. benutzen. Auch Magnet- oder Chipkarten sehr gut geeignet.

Jeder Informationsträger hat seinen individuellen Anwendungsbereich, der vom Benutzer je nach Klient ausgewählt werden sollte.

Klienten, die sich schon länger mit der Radionik beschäftigen und deren Wirkungsmechanismen kennen, können genauso gut mit "informierten" Gegenständen umgehen.

Die Arbeit mit Informationsträgern bietet einen grossen Vorteil. Der Klient nimmt den Informationsträger mit und wird während der gesamten vom Benutzer geplanten Zeit mit den feinstofflichen Informationen versorgt. In diesem Fall muss der Computer nicht die Sendungen in Echtzeit abspielen. Er könnte es zwar parallel zur Verstärkung im Einzelfall tun, es ist aber im Normalfall nicht notwendig.

Der Informationsträger hat sogar noch eine positive Komponente im Vergleich zu den zeitgesteuerten Fernbehandlungssendungen.

Bei einer zeitgesteuerten Sendung werden die Informationen in das morphogenetische Feld des Empfängerobjektes übertragen, ohne dass dies dem Empfänger in dem Augenblick bewusst wird. Die Sendung wird mit der Zeit (innerhalb von wenigen Wochen) langsam in Vergessenheit geraten. Je weniger sich der Empfänger mit der Sendung beschäftigt, desto schwerer haben es die feinstofflichen Schwingungen, ihre Wirkung beizubehalten.

Bei Magnetkarten z.B. muss der Klient zur Karte greifen, diese mit sich tragen und im Bedarfsfall in die Hand nehmen. Diese Handlung, bewirkt jedes Mal beim anfassen, dass sich der Klient mit seinen Problemen gedanklich befasst und in dem Moment aktiv etwas dagegen unternimmt. Dies kann eine Verstärkung der Willenskräfte bewirken.

Im Medionik-Programm gibt es drei Möglichkeiten, wie Trägerobjekte mit radionischen Informationen ergänzt werden können:


1. Eintrag aus der Datenbank aufschwingen

Man wählt die Datenbank aus, die die feinstoffliche Information enthält, die man aufschwingen möchte und klickt auf das kleine Pluszeichen vor dem Datenbank-Eintrag:



Dadurch öffnet sich die Datenbank und man kann einen Eintrag zur Sendung auswählen:



Durch Klicken auf den Eintrag "Lichtwellenübertragung" wird das Bild zur Übertragung vorbereitet. Es öffnet sich folgendes Fenster:



Bevor die Sendung gestartet wird, kann z.B. ein Kristall in das Medionik- Glas gestellt werden.

Durch Klicken der Schaltfläche "Daten per Lichtwellenübertragung senden" werden das Bild und die Textinformation per Lichtwellenübertragung an den Inhalt des Medionik - Glases gesendet.

Nach dieser Aktion enthält der Kristall die gleichen feinstofflichen Informationen wie auch die Original- Kristalle.

Diese Aktion ist sehr einfach durchzuführen und es dauert nur wenige Sekunden, bis der fertig informierte Kristall zur Verfügung steht.


2. Kopieren von Original-Informationen

Sie können mit wenigen Handgriffen die feinstofflichen Informationen von jedem Original-Objekt auf Trägerobjekte aufschwingen.

Dazu wird die Lichtübertragungssoftware gestartet und das Original-Objekt, z.B. ein kräftiger Kristall wird in das Medionik - Glas gestellt.

Es öffnet sich folgendes Fenster, in dem mit der Schaltfläche "Daten per Lichtwellenübertragung einlesen" das Original im Computer zwischengespeichert werden kann:



Anschliessend nehmen Sie das Original-Präparat aus dem Glas und stellen den gewünschten Informationsträger in das Glas, wie z.B. ein Fläschchen mit Wasser.

Durch Klicken der Schaltfläche "Daten per Lichtwellenübertragung senden" werden die feinstofflichen Eigenschaften des Original- Kristalls auf das Wasser aufgeschwungen.

Tipp: Pflanzen gedeihen mit informiertem Wasser besonders gut.



Medionik-Powersendung

Die Wirkung von radionischen Sendungen kann um ein Vielfaches erhöht werden, wenn sich der Klient zum Zeitpunkt der Sendung gedanklich aktiv mit der Sendung befasst.
Er kann durch eine bewusste, aktive Aufnahmebereitschaft eine ernorme Stärkung der Selbstheilungskräfte herbeiführen.  

Dazu ist es notwendig, dass der Medionik-Anwender mit dem Klient einen täglichen Zeitpunkt vereinbart, zu dem die Powersendung vom Transferprogramm abgeschickt wird. Dies könnte z.B. in der Mittagspause oder auch am Morgen beim Aufstehen oder am Abend immer zur gleichen Uhrzeit durchgeführt werden.

Um eine synchrone Sendung mit dem Timer des Patienten zu erreichen, kann der Anwender zunächst im Fenster "Transfer Planen" (ganz rechts) die Powersendungen aktivieren und die gewünschte Uhrzeit festlegen (z.B. 12:00 Uhr).



Dann werden die Uhrzeit des Timers und die des Rechners möglichst genau eingestellt und der Alarm wird auf 12:00 Uhr gesetzt. Anschließend wird der Timer noch mit der Kamera aufgenommen und beim Paket als zusätzlicher Sendeempfänger eingesetzt.
Jetzt kann der Timer dem Klienten ausgehändigt werden, der ihn künftig am Körper z.B. in der Hosentasche oder in der Handtasche trägt.

Der Timer vibriert jetzt jeden Tag zur eingestellten Zeit eine Minute lang. Da dies nahezu lautlos geschieht, bemerkt dies nur der Klient, nicht aber sein Umfeld. Er kann sich jetzt gedanklich mit dem Empfang der radionischen Sendung befassen.

Zur genau gleichen Zeit startet das Transfer-Programm die Power-Sendung und sendet das gewünschte Paket ab. Dabei ist das Bild des Timers auf dem Bildschirm sichtbar.

Ursprünglich war geplant, die Powersendung als Bestandteil des Erfolgsbewertungsmoduls zu liefern. Da die Powersendung aber doch häufiger Verwendung findet als die Erfolgsdokumentation, haben wir uns entschlossen, diese Funktion in das Radionik-Grundsystem (Modul 25) einzufügen. Da dies eine sehr bedeutende Funktion ist, möchten wir sie allen Medionik-Kunden zur Verfügung stellen, ohne dass es als Zusatzmodul gekauft werden muss.

Der Timer kann von den Medionik-Anwendern über uns bezogen werden und kostet 8,12 Euro, inkl. MwSt. Diese Kosten können dem Klienten separat in Rechnung gestellt werden. Es ist auch denkbar, den Timer nur für die Dauer des Übertragungszeitraumes zu überlassen und dafür eine Leihgebühr zu verlangen.

Die Powersendung kann aber auch ohne den Timer durchgeführt werden, wenn der Klient beispielsweise eine Armbanduhr mit täglichem Alarm besitzt. In diesem Fall ertönt dann zur vereinbarten Sendezeit ein akustisch hörbares Signal der Armbanduhr.

Auch die Uhr des Klienten kann als Sendeempfänger aufgenommen werden und als zusätzliches Ziel für den Sende-Transfer Verwendung finden. Medionik-Anwender, die vorwiegend mit der Fernwirkung arbeiten, können sich auch das Foto der Uhr des Patienten per E-Mail zusenden lassen.




Das Modul Medionik-Interblend


Medionik-Interblend ist der Überbegriff für die Methode im Medionik-System, um radionische Informationen auf Töne oder Musik aufzuschwingen.

Allgemeines
Bei Medionik Interblend handelt es sich nicht nur um einen rein feinstofflichen Vorgang, sondern die radionischen Informationen werden über einen Subliminal-Algorithmus in die akustischen Schwingungen eines bereits vorhandenen Tons oder eines Musikstücks integriert und sind, sofern die Intensität auf das Maximum gesetzt wird auch ganz leicht hörbar.

Bei empfohlener Intensität von 2500 sind die radionischen Informationen dann bewusst nicht mehr hörbar, jedoch "physisch" immer noch vorhanden. Sie können so direkt vom Unterbewusstsein aufgenommen werden und dort wirken. Wird die Musik auf eine Audio-CD gebrannt, dann wird jeder CD-Player zum sendenden Radionik-Gerät. Das Gleiche gilt auch für MP3-Player.
Mit den radionischen Informationen können auch die Empfängerdaten gespeichert werden, so dass, falls gewünscht, andere Personen oder Tiere davon nicht beeinflusst werden.

Die Medionik-Interblend-Methode gibt es in drei Ausführungen:

(1) Medionik-Interblend "Weißes Rauschen" (als Modul 34 verfügbar)
Akustische Ausgabe des Pakets in eine Sounddatei mit weißem Rauschen.

(2) Medionik-Interblend "Basic" (als Modul 35  verfügbar)
Herstellung von Subliminal-CDs mit vordefinierten Paketen auf eine Musik der Bucher GmbH.

(3) Medionik-Interblend "Expert" (als Modul 36 verfügbar)
Herstellung von Subliminal-CDs mit vom Anwender selbst definierten radionischen Paketen auf eine beliebige Musik.

Medionik Interblend "Weisses Rauschen"
Anstelle einer direkten, sofortigen Ausgabe über eine Lichtwellenübertragung oder eine akustische Ausgabe mit weißem Rauschen, wird das zu sendende radionische Paket in einer Ton-Datei gespeichert. Die Datei enthält ein weißes Rauschen, in dem die radionischen Informationen eingebettet sind. Sie kann am Computer abgespielt werden, auf eine Audio-CD gebrannt oder per E-Mail verschickt werden. Bei diesem Modul können keine Töne und keine Musik ausgewählt werden. Die radionischen Pakete werden hier immer in ein weißes Rauschen eingebettet.

Medionik Interblend "Basic" Beim Medionik-Interblend-Basic-Modul können von der Bucher GmbH vordefinierte radionische Pakete in eine Musik integriert werden. Die Aufnahme der radionischen Pakete durch den Empfänger geschieht bei dieser Methode in viel angenehmerer Weise. Es werden für die verschiedensten Situationen oder Probleme radionische Pakete zum Kauf angeboten. Beispielsweise Pakete für Harmonie am Arbeitsplatz, für die Hausharmonisierung, bei Problemen mit Prüfungsängsten usw. Diese Pakete können auf eine Musik aufgeschwungen werden, die ebenso bei der Bucher GmbH gekauft werden kann. Es ist somit für den Anwender möglich, nach Kauf eines Pakets und einer Musik, beliebig viele Subliminal-CDs herzustellen und an die Klienten / Patienten zu verkaufen.

Der empfohlene Verkaufspreis pro CD liegt bei 24€ pro CD. Eine Lizenzgebühr an die Bucher GmbH wird durch den Verkauf nicht fällig. Außerdem ist die Musik "royalty free". Das bedeutet, dass die Medionik-Anwender keine Gebühren an die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) bezahlen müssen. Die von der Bucher GmbH gekaufte Musik darf für die Medionik-Interblend-Zwecke sowie für Telefonwartemusik oder Wartezimmermusik beliebig oft vervielfältigt oder verwendet werden.

Die Subliminal-Musik ist ein sehr mächtiges Werkzeug, bei der unter Umständen auch einiges falsch gemacht werden kann. Deshalb wurde diese Funktion in ein Basic- und eine Expert-Modul aufgeteilt.

Anwender des Basic-Moduls können keine eigenen Pakete oder eigene Musik einsetzen. Sie können die von der Bucher GmbH angebotenen Pakete auch nicht ändern. Dies wurde aus Sicherheitsgründen so vorgesehen. Die bei uns erhältlichen Pakete entsprechen einem hohen Sicherheits- und Wirksamkeitsstandard.
Medionik Interblend "Expert"
Auch mit dem Medionik-Interblend-Export-Modul können radionische Pakete auf Musik übertragen werden. Hier können jedoch nicht nur die von der Bucher GmbH vordefinierten Pakete verwendet werden, sondern es können auch vom Anwender selbst erstellte Pakete benutzt werden.

Voraussetzung zur Nutzung dieser Funktion ist der Erwerb des Interblend-Basic-Moduls und der Besuch des Seminars "Medionik-Interblend-Technik und Ethik". In diesem Seminar bekommt der Anwender alle technischen Informationen zur Erstellung von Subliminal-Musik und darüber hinaus auch die Kenntnisse zur richtigen Anwendung von Affirmationen und Bildern zu diesem Thema. Zum Abschluss des Seminars bekommen die Teilnehmer das Zertifikat mit dem Qualitätssigel "CMM" mit Zusatz "Interblend" verliehen.

Die Teilnehmer werden damit berechtigt, selbst erstellte Pakete auf beliebige Musik zu übertragen.

Bei Verwendung von Musik, die nicht bei der Bucher GmbH bezogen wurde, muss der Anwender die Copyright-Bestimmungen und Vorführrechte des jeweiligen Urhebers beachten. Es ist nicht gestattet eine im Handel erhältliche Musik als Subliminal-CD ohne Erlaubnis zu vervielfältigen. Die Anwender können aber für diesen Zweck Musik bei der Bucher GmbH erwerben, für die ein Vervielfältigungsrecht eingeräumt wird, bzw. die GEMA-frei ist.
Medionik Verfügbare Interblend Pakete
Subliminal-Pakete können zusammen mit der ebenfalls bei uns erhältlichen Musik auf eine Audio-CD gebrannt werden. So erstellte Audio-CDs können für einen Mindestverkaufspreis von 20,- € an Patienten / Klienten verkauft werden. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 24,90 €.

Subliminal-Pakete sind geschützt und können nicht geändert oder ergänzt werden. Auch die Weitergabe an andere Medionik-Kunden ist nicht möglich.

Folgende Interblend Pakete sind erhältlich:

Subliminal-Paket "Angstauflösung"
Die Musik beinhaltet 86 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen
Auflösung von Angst allgemein, Angstzuständen, Alpträumen, Platzangst, Existenzangst, Mutlosigkeit
Förderung von Lachen, Lebensfreude, Lebensmut, Optimismus, Vitalität, Angstüberwindung, Selbstsicherheit, innerer Harmonie, Stressabbau, Ausgeglichenheit, Mut, Spontaneität, Sicherheit, Zufriedenheit, Schaffenskraft, Entscheidungskraft

Subliminal-Paket "Einschlafhilfe"
Die Musik beinhaltet 57 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen
Auflösung von Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, mitternächtliche Unruhezustände, Alpträume
Förderung von Einschlafen, innere Ruhe, Gelassenheit, Ausgeglichenheit, Geborgenheit, erholsamen Schlaf

Subliminal-Paket "Harmonie am Arbeitsplatz"
Die Musik beinhaltet 110 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen
Auflösung von Konzentrationsschwäche, Elektrosmog, Kommunikationsproblemen, Krisen
Förderung von Konzentration, Aufnahmebereitschaft, Energie, Sorgfalt, Gedächtnis, harmonische Lösung, Gleichgewicht, Klarheit, Einigkeit, Teamfähigkeit, Kommunikation, Harmonie, Schaffenskraft

Subliminal-Paket "Harmonie im Pferdestall"
Die Musik beinhaltet 39 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen: Nervosität transformieren, Unausgeglichenheit transformieren, Beruhigung, Psyche harmonisieren
Auflösung von Unsicherheit, Nervosität, Angst vor Geräuschen, Unruhe
Förderung von Schutz, Befreiung, Raumreinigung

Subliminal-Paket "Harmonische Schwangerschaft"
Die Musik beinhaltet 54 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen: Astrologie, Umgebung
Auflösung von Stress, Blockaden
Förderung von Liebe, Harmonisierung, Neubeginn, Gelassenheit, Innere Ruhe

Subliminal-Paket "Heitere Gemütsstimmung"
Die Musik beinhaltet 88 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen: Astrologie, Umgebung
Auflösung von Stress, Blockaden
Förderung von Freude, Wachheit, Glück, Gelassenheit, Verspieltheit, Selbstliebe, Energie, Umgänglichkeit, Fröhlichkeit, Geborgenheit, Lebensglück, Frieden, Herzensglück, Harmonie

Subliminal-Paket "Hilfe bei Kinderhyperaktivität"
Die Musik beinhaltet 132 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen: Bedürfnis nach Aufmerksamkeit harmonisieren
Auflösung von unerwünschten Einflüssen, Angst, Unlustgefühlen, Nervosität, Spannungen, Gereiztheit, Aggressionen, Schlafstörungen, Verwirrung, Stress, Überaktivität
Förderung von Geborgenheit, Frieden, Ruhe, Talent, Aufmerksamkeit, Zufriedenheit, persönliche Entwicklung, Ausgeglichenheit, Lachen, Freude, Zielgerichtetheit, Energie, Konzentration, Sorgfalt, Selbstbeherrschung, Entspannung, Harmonie, Lernen, Entfaltung, Spiel, Bewegung, Vertrauen, Anpassung

Subliminal-Paket "Hilfe bei Rechtsstreitigkeiten"
Die Musik beinhaltet 155 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen
Auflösung von Sorgen, Angst, Stress, Enttäuschung
Förderung von reine Wahrheit, Schutz vor Fremdeinflüssen, Erfolg, Verwirklichung, Selbstwertgefühl, erfolgreiche Handlungen, Schutz, Erfolgsbewusstsein, Diplomatie, Sieg, Beruhigung

Subliminal-Paket "Konzentration beim Lernen"
Die Musik beinhaltet 68 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen: Ich bin ruhig, entspannt und konzentriert beim Lernen
Auflösung von "Das werde ich nie lernen"
Förderung von Gelassenheit, Selbstvertrauen, Konzentrationsfähigkeit, Aufnahmefähigkeit, innerer Ruhe, Zielfindung, Angstbefreiung

Subliminal-Paket "Prüfungsangst"
Die Musik beinhaltet 86 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen: ich bestehe meine Prüfung und bestehe meine Arbeit
Auflösung von Nervosität, Lernschwäche, Prüfungsangst
Förderung von Angstauflösung, Energie, Konzentration und Sorgfalt, Ausgeglichenheit, Gedankenkraft, Konzentration, Selbstsicherheit

Subliminal-Paket "Raumharmonisierung"
Die Musik beinhaltet 47 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen: Schutzkraft in Umbruchs-, oder Neugestaltungsphasen
Auflösung von Angst vor was Neuem
Förderung von Geborgenheit, innerer Ruhe, Entfaltung, Gelassenheit

Subliminal-Paket "Selbstbewusstsein stärken"
Die Musik beinhaltet 76 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen: Ich stehe sicher auf beiden Beinen
Auflösung von Minderwertigkeitskomplexen, Kommunikationsängsten
Förderung von Anerkennung, Einzigartigkeit, Sicherheit, Begabungen, Willenskraft, Selbstliebe, Durchsetzungsvermögen, Selbstwertgefühl

Subliminal-Paket "Wohlstandsbewusstsein"
Die Musik beinhaltet 78 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen: Ich freue mich an meinem wachsenden Wohlstand und Reichtum
Auflösung von Armut
Förderung von innerer Ausgeglichenheit, dauerhaftem Glück, Reichtum, Geldsegen, Reinigung der Gedanken, Schutz, Lebensfülle

Subliminal-Paket "Ziele erreichen"
Die Musik beinhaltet 138 radionische Subliminal-Informationen, u.a. mit folgenden Themen:
Affirmationen: Ich finde mein Ziel, das mich begeistert und zu mir passt
Auflösung von Einschränkungen, Faulheit
Förderung von Zielfindung, Begabungen, Fähigkeiten, Talente, Ideen, Zielstrebigkeit, Kreativität, Freude, Freiheit, Achtsamkeit, Respekt, Großzügigkeit


Medionik-Interblend Musikarchiv
Musikarchiv der Bucher GmbH zur Verwendung für Medionik Interblend (Subliminal CDs). Die Musik ist GEMA-frei (royalty free) und kann nach dem Kauf beliebig aufgeführt und vervielfältigt werden. Die nachfolgenden Hörproben können aufgrund der Datenmenge nur in einer geringeren Qualität und einer Länge von jeweils einer Minute abgespielt werden. Beim Kauf erhalten Sie die Musik in CD-Qualität. Die angegebenen Preise sind brutto und beinhalten 19% MwSt.

Hier gelangen Sie zum Verzeichnis der Firma Bucher (LINK_ZUM_VERZEICHNIS)




Die Erfolgsdokumentation


Eine direkte Messung der Wirkung einer radionischen Behandlung mit Messgeräten ist bisher noch nicht möglich. Allerdings ist eindeutig, dass es eine Wirkung gibt, wenn man die Anwendungserfolge und die vielen zutreffenden Ergebnisse bei den Scans, die jeder Radionik-Anwender bestätigen kann, betrachtet.

Fragt man einen Radioniker, ob er schon viele Erfolge vorweisen kann, so wird er das zweifellos bestätigen können und dies auch gleich mit Einzelfällen belegen. Ein objektiver Behandlungserfolg ist jedoch teilweise nur schwierig ermittel- oder dokumentierbar.

Deshalb haben wir für unserem System ein Modul zur Erfolgsdokumentation entwickelt. Damit kann der Klient (völlig unabhängig und unbeeinflusst vom Medionik-Anwender) eine Bewertung der radionischen Wirkung abgeben.

Der Bewertungsrhythmus kann dabei in folgenden Intervallen zusammen mit dem Klienten festgelegt werden:

1. Einmal pro Tag
Der Klient kann einmal pro Tag (sinnvollerweise nach einer Powersendung) die Wirkung der Behandlung aufnotieren.

2. Montags, mittwochs und freitags
Der Klient kann zu den obigen Wochentagen jeweils eine Bewertung aufnotieren.

3. Wöchentlich zu einem bestimmten Wochentag
Der Klient kann zu einem bestimmten Wochentag einmal in der Woche eine Bewertung aufnotieren. Der Wochentag kann vom Medionik-Anwender festgelegt werden.

Hoch motivierte Klienten werden dabei die Bewertung täglich vornehmen, während nicht so motivierte Klienten die Variante 2 oder 3 bevorzugen werden.

Die Bewertung wird wie folgt durchgeführt: Der Klient bewertet die Wirkung mit einer Zahl. Null bedeutet, dass er überhaupt nichts von der radionischen Übetragung festgestellt hat. Minuszahlen bedeuten, dass die Sendung negativ auf den Klienten wirkt. "-1" nur "leicht negativ" und in Zwischenschritten bis "-9" für "sehr stark negativ". Ebenso wird eine Verbesserung mit positiven Zahlen bewertet. "1" für eine "leichte Besserung" und "9" für eine "sehr starke Verbesserung".

Der Klient bekommt dazu vom Medionik-Anwender entweder per E-Mail oder auf Papier ausgedruckt eine Liste, in der die Tage aufgeführt sind, die bewertet werden sollen. Die Liste wird vom Medionik-Programm anhand der Vorgaben automatisch erstellt. Wenn die Liste ausgefüllt ist oder falls gewünscht auch in mehreren Schritten zwischendurch, kann der Klient seine Ergebnisse dem Medionik-Anwender per Mail zusenden. Der Medionik-Anwender kann dann die Werte aus der E-Mail ins Medionik-Programm importieren und muss somit die Daten nicht von Hand erfassen. Besitzt der Klient keine E-Mail-Möglichkeit, so tippt der Medionik-Anwender die Ergebnisse von Hand ins Programm ein. Anschließend erscheint auf dem Bildschirm eine Kurve, die den Wirkungsverlauf in Höhen und Tiefen als Kurve in einem Diagramm darstellt.



Die Dokumentation kann ausgedruckt und als Wirkungserfolgsnachweis vorgelegt werden. Außerdem sind hier noch weitere Funktionen in Planung, wie z.B. eine statistische Auswertung der Wirkungsverläufe, Durchschnittswerte der Wirkungserfolge aller bisherigen Übertragungen, Topliste der bestbewerteten Pakete und weitere Auswertungen, die jedoch erst später umgesetzt werde.

Die Erfolgsdokumentation ist ein eigenes Modul, welches zusätzlich zum Grundmodul freigeschaltet werden kann.




Der Übertragungsassistent


Der Übertragungsassistent ist ein separates Modul und soll dem Medionik-Anwender weitestgehend die ausführenden Arbeiten abnehmen. Dazu kann der Medionik-Anwender im Medifast-Programm für jeden Klienten, einmalig die Rahmenbedingungen des Übertragungsassistenten festlegen.

Dem Übertragungsassistenten können für jeden einzelnen Klienten folgende Einstellungen vorgegeben werden:


(1) Übertragungszeitraum

Es kann das Start- und Enddatum eingegeben werden. Nach Aktivierung des Übertragungsassistenten beginnt er mit seinen Arbeiten zum angegebenen Startdatum und beendet seine Arbeit zum Enddatum. Wird kein Datum eingegeben, so startet die Übertragung sofort und wird erst beendet, wenn der Übertragungsassistent beim Klienten wieder deaktiviert wird.

(2) Intervall

Es kann ein Mindest- und ein Höchstintervall angegeben werden. Das Mindest- und das Höchstintervall können zwischen einer Minute und 24 Stunden betragen. Nachdem eine Sendung gescannt und gesendet ist, legt der Übertragungsassistent selbständig anhand des vorgegebenen Intervalls fest, wann die nächste Sendung vorgenommen werden soll.

(3) Scan-Tiefe

Die Scan-Tiefe kann von 0 bis 250 vorgegeben werden. Dabei werden dem Übertragungsassistenten wie beim "normalen Scan" ein Mindest- und ein Höchstwert vorgegeben. Die genaue Scan-Tiefe ist damit im Rahmen der Vorgaben vom morphischen Feld abhängig.

(4) Übertragungsdauer

Es kann eine Übertragungsdauer von einer bis 60 Sekunden angegeben werden. Auch hier kann eine Mindest- und Höchstdauer eingestellt werden. Wird beispielsweise mindestens 1 und höchstens 5 eingegeben, so wird im morphischen Feld eine Übertragungsdauer gesucht, die zwischen 1 und 5 Sekunden liegt.

(5) Paketintensität

Wie bei den "normalen Scans" kann die Intensität vorgegeben werden. Sie kann zwischen 0 und 10000 liegen. Auch hier kann man eine Mindest- und Höchstintensität vorgeben. Der genaue Wert wird dann vom morphischen Feld gelesen und für das Paket verwendet.

(6) Einleitungstext

Einleitungstext, der für den ausgewählten Klienten mit dem Paket mit gesendet werden soll.

(7) Zusatztext

Zusatztext, der für den ausgewählten Klienten mit dem Paket mit gesendet werden soll.

(8) Datenbank-Auswahl

Im Assistentenfenster werden in einer Tabelle alle Ebene-1-Einträge angezeigt. Man kann wählen, ob der Assistent immer über alle Datenbanken scannen soll, oder man kann maximal zehn Datenbanken zum Scan auswählen.

 
Das Fenster des Übertragungsassistenten

Wird der Übertragungsassistent gestartet, so sucht er selbständig einen Klienten heraus, bei dem er tätig werden soll. Er legt dann anhand der Vorgaben des zu bearbeitenden Klienten fest, welche Einstellungen getätigt werden müssen. Anschließend scannt er die Datenbanken mit Hilfe des Klientenbildes nach Einträgen im morphogenetischen Feld, stellt aus den gefundenen Einträgen ein radionisches Paket zusammen und übergibt es an das Transfer-Programm. Dann fragt er das morphische Feld des Klienten nach dem Zeitpunkt der nächsten Sendung ab und speichert diesen Zeitpunkt in der Tabelle. Anschließend sucht der Übertragungsassistent den nächsten Klienten und bearbeitet diesen.


Läuft das Transfer-Programm zur gleichen Zeit (was empfohlen wird), dann wird die Sendung jeweils sofort übermittelt, wenn sie der Übertragungsassistent übermittelt hat.


Der Hilfeassistent

Leider lassen sich Programme nicht immer so einfach auf dem Bildschirm darstellen, dass der Benutzer sofort intuitiv weiß, was er machen kann bzw. muss.

Wir haben uns überlegt, wie wir Ihnen in unserer Software am besten mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Das Ergebnis war der Hilfeassistent. Er kann Sie durch unser Programm führen und zeigt Ihnen alle Tricks und Kniffe, ohne dass Sie dafür lange ein Handbuch studieren müssen.



Der Hilfeassistent, eigentlich die Hilfeassistentin, kann einfach mit der F1-Taste gerufen werden. Solange sie nicht befragt wird, liest sie Platz sparend in einer Ecke auf Ihrem Bildschirm ihr Buch.

Wenn Sie sie aber mit der rechten Maustaste anklicken, dann zeigt sie alle ihre Themen an und freut sich, Ihnen helfen zu können:



Dabei ist die Hilfeassistentin interaktiv und zeigt aufgrund Ihrer Antwort die entsprechende Hilfe an:



Mit der linken Maustaste kann die Hilfeassistentin beliebig auf dem Bildschirm verschoben werden. Durch einen Klick mit der rechten Maustaste, liest sie dann ihr Buch weiter und wartet auf die nächste Frage:




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