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Die
Medionik-Aurafotografie misst die sieben Energiezentren über eine
Abfrage im morphogenetischen Feld. Dabei wird geprüft, inwieweit die
Energiezentren geöffnet sind bzw. wie frei die Energie fließen kann
oder ob sie blockiert sind.
Das
Ergebnis der Messung wird in einem Foto als Aurabild visualisiert.
Dabei werden die Chakren mit mehr oder weniger starken, farbigen
Lichtbereichen um das Portraitfoto der Person angeordnet.
Zur
Auswertung gehören auch eine Kurzbeschreibung der Chakren und sieben
zusätzliche Seiten, in denen die gemessene Prozentzahl des möglichen
Energieflusses dargestellt wird und die Themen, die zu dem jeweiligen
Chakra gehören.
Sämtliche
Daten werden in einem Archiv gespeichert um Folgemessungen durchführen
zu können. Zusätzlich können die spezifischen Informationen (Auswertung
aus 1500 Chakren-Datenbankeinträgen anhand des
Patienten-Schwingungsmusters) auf die Heilsteine oder andere
"Empfänger" aufgeschwungen und zur Therapie verwendet werden.
Die Software
Wird die Aurafotografie gestartet, zeigt sich folgender Bildschirm:
 Im linken oberen Bereich befinden sich die Daten der zu messenden Person. Darunter gibt es drei Optionen für die Aufnahme des Bildes:
Die erste Option ist nur für die Anwender des Radionik-Systems Medionik
verfügbar. Dort sind ja die persönlichen Daten der verwalteten Personen
inkl. Foto bereits gespeichert. Es ist also sehr einfach vom
Medionik-Programm aus möglich, eine Auraauswertung zu starten. Die
zweite Option ("Bild von der Web-Cam verwenden") kann verwendet werden,
wenn die Person vor Ort ist bzw. wenn ein Papierfoto der Person
verfügbar ist. In diesem Fall wird die Person oder deren Foto vor der
Messung mit der mitgelieferten Kamera aufgenommen. Die dritte
Option ("Bild von der Festplatte laden") kann verwendet werden, wenn
das Foto der Person in elektronischer Form verfügbar ist (z.B. als
JPG-Bild). Unterhalb der Optionen gibt es noch eine Reihe von Schaltflächen, mit denen das Programm gesteuert wird.
Die Schaltfläche "Klient Neuaufnahme" leert alle Eingabefelder, um dort
die Daten eines neuen Klienten aufzunehmen. Mit Hilfe der
Schaltfläche "Klient speichern" können Sie die eingegebenen
Klientendaten speichern. Die Daten sind dann jederzeit später wieder
einseh- und verwendbar. Mit der Schaltfläche "Klient suchen" können
Sie bereits gespeicherte Klientendaten suchen und aktivieren, um z.B.
eine neue Auramessung bei diesem Klienten durchzuführen. Mit der Schaltfläche "Programm beenden" wird das Aura-Programm geschlossen.
Rechts daneben befindet sich die Schaltfläche "Messungen Archiv". Dort
werden alle bisherigen Messungen des aktuell eingestellten Klienten
aufgelistet und können eingesehen werden. Darunter befindet sich
die Schaltfläche "Messung durchführen", mit der die Abfrage und Messung
der Chakren-Werte gestartet wird. Darunter kann ausgewählt werden, ob eine Initial-Messung oder eine Folgemessung durchgeführt werden soll.
Ganz unten befindet sich die Schaltfläche "Voreinstellungen", mit denen
die Kundennummer und der Fußtext erfasst werden können. Außerdem kann
hier die Freischaltung der Software durchgeführt werden.
Messung durchführen
Zunächst müssen die Adressdaten und das Geburtsdatum der Person
eingetippt werden. Anschließend klickt man auf "Klient speichern". Bei
Auswahl der Option "Bild von der Web-Cam verwenden" klickt man dann auf
"Messung durchführen".
Es öffnet sich das
Fenster zur Aufnahme des Fotos. Positionieren Sie die Kamera so, dass
sich das Gesicht des Klienten zwischen den vier weißen Kästchen
befindet, möglichst genau in der Mitte.
 Wenn die richtige Position eingestellt ist, klicken Sie auf "Bild speichern und fortsetzen".
Der Hintergrund des Bildes wird jetzt automatisch vom Programm wegretuschiert, so dass nur noch das Gesicht sichtbar ist.
Anschließend wird das Bild auf einen schwarzen Hintergrund gesetzt. Das
Bild der Person wird dabei in der Bildschirmmitte dargestellt.
Alle Aurafarben sind zuerst unsichtbar in der Bildmitte zentriert.
Symbolisch wandern dann die Aurafarben mit der Geburt der Person nach
außen und werden durch die Ereignisse und Erfahrungen der Person
beeinflusst. Auf dem Bildschirm sieht das dann so aus: Die Farben
fliegen zuerst weg von der Bildmitte. Die Farbintensität ändert sich
während der anschließenden Bewegung und die Bewegung kann schnell oder
langsam verlaufen (wie im Leben). Dies soll die Beeinflussung der
Chakren durch die Erlebnisse und Erfahrungen des Menschen
versinnbildlichen.
Nach 15 Sekunden (diese
sollen den bisherigen Lebensverlauf der Person darstellen) haben die
Farben den aktuellen Stand der Helligkeit (den Charkren-Prozentwert zum
Zeitpunkt der Messung) gefunden und wandern jetzt nach außen auf ihre
vordefinierte Position.
Das Aurabild wird dann am Bildschirm angezeigt.
Die Positionen der Chakrenfarben im Bild sind:
Chakra 1 (rot) ist ganz unten Chakra 2 (orange) ist etwas höher links Chakra 3 (gelb) ist etwas höher und rechts Chakra 4 (grün) ist etwas höher und links Chakra 5 (hellblau) ist etwas höher und rechts Chakra 6 (indigo) ist etwas höher und links Chakra 7 (violett oder weiß) ist ganz oben
Das siebte Chakra kann violett oder weiß erscheinen. Erscheint es weiß,
hat die Person zusätzlich Zugriff auf das morphogenetische Feld bzw.
kann Heilenergie aussenden.
Mit den gefundenen
Werten wird jetzt zusätzlich noch in der Aura-Datenbank nach Einträgen
gesucht, die die Problematik von eventuell blockierten Chakren
aufzeigt. Diese Einträge werden ab Seite 10 aufgeführt. Auf Wunsch
können die Einträge auf Chakren-Heilsteine übertragen werden und durch
Auflegen die Chakren harmonisieren. Dieser Bericht kann durch Klicken auf die Schaltfläche "Print" ausgedruckt werden.
Beispiel einer Auraauswertung im PDF-Format
Das Aura-Archiv
Durch Klicken auf die Schaltfläche "Messungen Archiv" können alle
bisherigen Messungen des aktuell eingestellten Klienten angezeigt
werden.
Es öffnet sich folgendes Fenster: Durch Klicken von "Anzeigen" in der gewünschten Zeile, werden das Aurabild und die PDF-Auswertung am Bildschirm geöffnet.
Soll eine Messung gelöscht werden, kann einfach die Schaltfläche "Löschen" in der zu löschenden Zeile angeklickt werden.
Durch Klicken der Schaltfläche "Senden" werden die gefundenen Datenbank-Einträge auf die sieben Chakren-Steine übertragen. Das Programm fordert Sie jeweils auf, die Steine hintereinander auf die Computer-Lautsprecher zu legen.
Durch Klicken der Schaltfläche "Übertragung der Harmonisierungswerte
auf den Informationsträger" wird ein Klang mit einem "weißen Rauschen"
erstellt und akustisch auf den jeweiligen Heilstein übertragen.
Die so aufgeladenen Steine werden dann für eine Minute auf die zu harmonisierenden Chakren des Klienten gelegt.
Chakren-Datenbank mit Heilsteinen
Im Programm ist eine speziell zusammengestellte Chakren-Datenbank integriert. Diese Datenbank beinhaltet knapp 1.400 Einträge.
Zu jedem Chakra sind Einträge erfasst, die das jeweilige Thema des
Chakras betreffen. Zusätzlich ist jedem dieser 1.400 Einträge einer von
38 Heilsteinen zugeordnet.
Wird die Datenbank bei der Auramessung aktiviert, so erscheinen detaillierte Antworten zu den aktuellen Problemen der Person.
Die gefundenen Einträge können auf die im Lieferumfang enthaltenen
sieben Chakren-Steine übertragen werden. Durch Auflegen auf das
angezeigte Chakra können die Chakren harmonisiert (geöffnet) werden.
Somit können Sie die Medionik-Aurafotografie auch als Therapie-Gerät nutzen.

Initial- und Folge-Scans
Wie in der Radionik, so ist es auch bei der Aurafotografie normal,
wenn bei einem Folge-Scan, der nur wenige Zeit nach dem vorhergehenden
Scan aufgenommen wird, Unterschiede in den Chakren angezeigt werden.
Es ist einfach so, dass jeder Gedanke und jede weitere Erfahrung nach dem Scan den Energiefluss der Chakren beeinflusst.
Teilweise werden andere, neue Themen bearbeitet und bei der Messung
angezeigt. Das macht eine objektive Beurteilung oft schwierig.
Wir haben deshalb ein spezielles System für Folge-Scans entwickelt.
Der erste Scan einer Person muss immer ein Initial-Scan sein. Die danach folgenden Messungen können dann aber Folge-Scans sein.
Ein Folge-Scan greift zunächst nicht auf das morphogenetische Feld zu,
um die Werte der Chakren zu finden, sondern er übernimmt die Werte des
vorhergehenden Scans als Ausgangswerte.
Von
diesen Werten ausgehend wird jetzt im morphogenetischen Feld abgefragt,
ob sich eine Verbesserung oder eine Verschlechterung des Energieflusses
seit der letzten Messung ergeben hat.
Je nach zeitlichem Abstand zur vorhergehenden Messung kann die Abweichung dann kleiner oder größer ausfallen.
Wird die Folgemessung z.B. nur 10 Minuten nach der vorhergehenden
Messung durchgeführt, ergeben sich nur moderate Änderungen der
Chakrenwerte.
Wird die Folgemessung z.B. einen Tag nach der vorhergehenden Messung durchgeführt, sind die Änderungen schon größer.
Wird die Folgemessung z.B. 7 Tage nach der vorhergehenden Messung
durchgeführt, sind die Änderungsausschläge schon fast im Bereich einer
Initialmessung.
Die Veranschaulichung und
Interpretation der gemessenen Folgewerte ist erheblich leichter, wenn
als Ausgangspunkt die zuvor gemessenen Werte und Themen verwendet
werden.
Aura Heilsteine
Im Aura-System enthalten ist ein Set von sieben Aura-Heilsteinen.
Auf diese Heilsteine können harmonisierende Schwingungen vom
Medionik-Aura-System übertragen werden. Anschließend werden sie Ihrem
Klienten für einige Minuten auf die Chakra-Positionen gelegt.

Dadurch können Blockaden im Energiefluss der
Chakren aufgelöst werden. Die Heilsteine (in der Form von Seifensteine)
sind ca. 3 bis 4 cm groß und ca. 0,5 bis 1 cm dick. Die Heilsteine im Überblick:

2. Chakra - Orangencalcit Sakral-, Sexual- oder Kreuz-Chakra größere Ansicht

3. Chakra - Tigerauge Solarplexus oder Sonnengeflecht-Chakra größere Ansicht

7. Chakra - Amethyst Scheitel- oder Kronen-Chakra größere Ansicht
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